thomas propp hausseite
   
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wir müssen beim yoga nicht etwas entwickeln, was uns dem göttlichen näher bringt. das göttliche ist immer schon da. yoga erlaubt uns, mit unseren möglichkeiten zu spielen, so dass wir die schöpfung auskosten können bis zum rand: "yoga-lila". insofern sitzen yogarichtungen einem irrtum auf, die meinen, sie müssten durch besonders eifriges bemühen und konsequentes befolgen aller yoga-regeln, das setzen der richtigen bandhas und das besonders weiche weichwerden einem ziel näher kommen, das sie sich vorstellen. wir sind doch immer schon am ziel. t.p.

 

 

ich bin du! {rechts2}